Was regt den Stoffwechsel an und wie du ihn gezielt ankurbelst
Fühlst du dich oft müde, nimmst trotz guter Ernährung einfach nicht ab oder kämpft dein Bauch mit Verdauungsproblemen? Die Antwort könnte in deinem Stoffwechsel verborgen liegen. Eine clevere Kombination aus proteinreicher Ernährung, regelmäßiger Bewegung und ausreichend Schlaf ist oft der Schlüssel, um den Motor deines Körpers wieder richtig auf Touren zu bringen. Doch manchmal liegt die Ursache tiefer. Ein gezielter Blick auf deine Nährstoff- und Hormonwerte kann dir Klarheit verschaffen und den Weg zu mehr Energie und Wohlbefinden ebnen.
Deinen Stoffwechsel verstehen und gezielt aufwecken
Denkst du bei „Stoffwechsel“ auch sofort an Kalorienverbrennung und Abnehmen? Das ist zwar ein wichtiger Teil, aber der Begriff umfasst so viel mehr. Stell dir deinen Stoffwechsel wie den Motor deines Körpers vor: Er wandelt alles, was du isst und trinkst, unermüdlich in die Energie um, die deine Zellen zum Atmen, Denken, Bewegen und Reparieren brauchen.
Dieser Motor läuft immer, selbst wenn du schläfst. Die Energie, die er im absoluten Ruhezustand verbraucht, nennt man den Grundumsatz. Das ist die Basis deines täglichen Energieverbrauchs und wird von ganz individuellen Faktoren beeinflusst.
Was deinen Grundumsatz bestimmt
Nicht jeder Motor ist gleich. Wie schnell deiner läuft, hängt von deinen persönlichen Gegebenheiten ab:
- Muskelmasse: Muskeln sind deine persönlichen Kraftwerke. Sie verbrennen selbst im Ruhezustand deutlich mehr Kalorien als Fettgewebe.
- Alter und Geschlecht: Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel tendenziell, oft weil die Muskelmasse schwindet. Männer haben im Schnitt einen höheren Grundumsatz als Frauen.
- Hormone: Vor allem die Schilddrüsenhormone sind die Zündkerzen deines Stoffwechsels. Ein Ungleichgewicht, das du mit einem Hormontest aufdecken kannst, kann den Motor ganz schön ins Stottern bringen.
- Genetik: Deine Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle, aber sie ist nicht dein Schicksal.
Diese Infografik fasst die zentralen Treiber deines Stoffwechsels noch einmal übersichtlich zusammen.

Was die Grafik schön zeigt: Dein Stoffwechsel ist kein unabänderliches Schicksal. Er ist ein dynamisches System, das du durch gezielte Anpassungen bei Ernährung und Muskelaufbau aktiv mitgestalten kannst.
Ein träger Stoffwechsel zeigt sich oft nicht nur auf der Waage. Er kann auch zu ständiger Müdigkeit, Konzentrationsproblemen und Verdauungsbeschwerden führen. Leider gerät dieser Motor bei immer mehr Menschen aus dem Takt. In Deutschland stieg die Zahl adipöser Erwachsener (BMI ≥ 30) von 12,2 % im Jahr 2003 auf 19,7 % im Jahr 2023 – ein besorgniserregender Anstieg um über 60 %. Mehr zu den aktuellen Statistiken über Übergewicht findest du auf marcusknispel.com.
Ernährung die deinen Stoffwechselmotor befeuert
Was du isst, ist der Treibstoff für deinen körpereigenen Motor. Eine kluge und bewusste Lebensmittelauswahl kann deinen Stoffwechsel gezielt befeuern, indem sie die sogenannte Thermogenese anregt – also die Wärmeproduktion deines Körpers, die ganz nebenbei zusätzliche Energie verbraucht.
Stell dir das am besten so vor: Manche Lebensmittel sind wie leicht entzündliches Anzündholz, das schnell verbrennt, andere wirken eher wie langsam glühende Kohle. Dein Ziel ist eine smarte Mischung, die das Feuer am Laufen hält, ohne es zu überfordern. Der Schlüssel dazu liegt oft in den Nährstoffen selbst.

Proteine als Stoffwechsel-Booster
Der unangefochtene Star unter den Stoffwechselanregern ist eindeutig Eiweiß. Dein Körper muss für die Verdauung von Proteinen nämlich deutlich mehr Energie aufwenden als für Kohlenhydrate oder Fette. Dieser Prozess ist als thermic effect of food (TEF) bekannt.
Bis zu 30 % der Kalorien aus Proteinen werden direkt bei der Verdauung wieder verbrannt. Das ist ein gewaltiger Unterschied zu den mageren 5–10 % bei Kohlenhydraten und den kaum messbaren 0–3 % bei Fetten.
Proteine heizen deinem Stoffwechsel also schon beim Essen ordentlich ein. Gleichzeitig sorgen sie für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und schützen deine wertvolle Muskulatur – und die ist wiederum dein wichtigster Kalorienverbrenner im Ruhezustand.
Eine proteinreiche Mahlzeit aus Hähnchenbrust, Linsen und Gemüse kurbelt deinen Stoffwechsel daher spürbar stärker an als eine vergleichbare Portion Nudeln mit einer leichten Sauce.
Schärfe und Wärme die den Motor anwerfen
Auch bestimmte Gewürze können deinem Stoffwechsel einen kleinen, aber feinen Schub geben. Chili, Ingwer und grüner Tee enthalten Substanzen, die deine Körpertemperatur kurzfristig erhöhen und so den Energieverbrauch sanft nach oben schrauben.
- Chili: Das enthaltene Capsaicin regt die Wärmeproduktion an und bringt dich ins Schwitzen.
- Ingwer: Die Scharfstoffe (Gingerole) wirken ganz ähnlich wie Capsaicin und können den Kalorienverbrauch leicht erhöhen.
- Grüner Tee: Die clevere Kombination aus Koffein und Catechinen kann den Stoffwechsel sanft, aber nachhaltig stimulieren.
Diese Effekte sind für sich genommen vielleicht nicht riesig, aber in der Summe können sie über den Tag verteilt definitiv einen Unterschied machen.
Es geht also nicht darum, Radikaldiäten zu folgen, die deinen Stoffwechsel auf lange Sicht sogar ausbremsen können. Stattdessen solltest du auf eine ausgewogene Ernährung setzen, die deinen Körper mit allem versorgt, was er braucht, um optimal zu funktionieren. Dazu gehören auch komplexe Kohlenhydrate, gesunde Fette und vor allem ausreichend Wasser. Ob dein Körper jedoch alle Nährstoffe optimal aufnimmt oder du vielleicht eine unentdeckte Lebensmittelunverträglichkeit hast, die deinen Stoffwechsel bremst, kann dir ein Unverträglichkeitstest zeigen.
Wenn du noch tiefer in das Thema eintauchen möchtest, findest du in unserem Ratgeber weitere spannende Lebensmittel die den Stoffwechsel anregen.
Bewegung und Muskelaufbau als dein Stoffwechsel-Turbo
Wenn die richtige Ernährung der Treibstoff für deinen Körper ist, dann ist Bewegung der Zündschlüssel, der deinen Stoffwechselmotor so richtig auf Touren bringt. Dabei geht es um so viel mehr als nur das Verbrennen von Kalorien während des Trainings. Regelmäßige Aktivität formt deinen Körper nachhaltig um und sorgt dafür, dass dein Grundumsatz dauerhaft steigt.
Der entscheidende Faktor dabei? Deine Muskulatur. Stell dir deine Muskeln am besten wie kleine Kraftwerke vor, die pausenlos Energie verbrennen – sogar dann, wenn du ganz entspannt auf der Couch liegst. Jedes Kilo Muskelmasse verbraucht im Ruhezustand rund dreimal so viele Kalorien wie ein Kilo Fettgewebe. Muskeln aufzubauen ist also eine der schlausten und nachhaltigsten Strategien, um deinen täglichen Energieverbrauch nach oben zu schrauben.

Kraft trifft auf Ausdauer
Um das volle Potenzial auszuschöpfen, ist eine clevere Mischung aus verschiedenen Trainingsarten der Königsweg. Jede Methode hat ihre eigenen Stärken, die sich perfekt ergänzen und deinen Stoffwechsel aus ganz unterschiedlichen Winkeln anfeuern.
- Krafttraining (z. B. mit Gewichten, Bändern oder dem eigenen Körpergewicht): Das ist der direkteste Weg, um neue Muskelmasse aufzubauen. Mehr Muskeln bedeuten einen permanent höheren Grundumsatz, 24 Stunden am Tag.
- Ausdauertraining (z. B. Laufen, Radfahren, Schwimmen): Es macht dein Herz-Kreislauf-System stark und verbrennt während der Aktivität selbst eine hohe Menge an Kalorien.
- HIIT (Hochintensives Intervalltraining): Hier wechseln sich kurze, extrem anstrengende Phasen mit kurzen Pausen ab. Diese Methode verbrennt nicht nur Unmengen an Kalorien, sondern kurbelt auch den sogenannten Nachbrenneffekt massiv an.
Der Nachbrenneffekt, wissenschaftlich als EPOC (Excess Post-exercise Oxygen Consumption) bekannt, beschreibt den erhöhten Kalorienverbrauch, den dein Körper nach dem Training hat, um wieder in den Ruhezustand zu kommen. HIIT kann diesen Effekt für bis zu 24 Stunden aufrechterhalten.
Mehr Bewegung im Alltag
Du musst dich nicht zum Hochleistungssportler entwickeln, um deinen Stoffwechsel anzukurbeln. Oft sind es die kleinen, regelmäßigen Gewohnheiten, die den größten Unterschied machen und sich auch in einen vollen Terminkalender integrieren lassen.
Probier doch mal Folgendes:
- Nutze „Wartezeiten“ aktiv: Mach ein paar Kniebeugen, während der Kaffee durchläuft, oder Wadenheben beim Zähneputzen.
- Verlege Meetings nach draußen: Ein Spaziergang an der frischen Luft regt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern oft auch die Kreativität.
- Setze auf „Workout-Snacks“: Integriere über den Tag verteilt drei bis vier knackige Einheiten von nur fünf Minuten, in denen du Hampelmänner, Liegestütze oder einen Unterarmstütz machst.
Jede Bewegung zählt. Jede einzelne Aktivität signalisiert deinem Körper, dass Energie gebraucht wird. So wird dein Stoffwechsel-Turbo nicht nur kurzfristig gezündet, sondern bleibt dauerhaft aktiv.
Hormone und Nährstoffe als heimliche Regisseure
Hast du manchmal das Gefühl, du machst eigentlich alles richtig, aber dein Stoffwechselmotor will einfach nicht anspringen? Manchmal liegt die Ursache tiefer als in deinem Ernährungs- oder Trainingsplan. Denn hinter den Kulissen ziehen Hormone und Nährstoffe die Fäden – sie sind die heimlichen Regisseure deines gesamten Energiehaushalts.
Wenn diese wichtigen Akteure aus dem Takt geraten, kann selbst die beste Strategie ins Leere laufen. Du kannst es dir wie bei einem Orchester vorstellen: Selbst wenn die Instrumente (deine Lebensgewohnheiten) perfekt sind, klingt die Musik schief, wenn der Dirigent (deine Hormone) den falschen Takt vorgibt.

Wenn die Schaltzentrale aus dem Gleichgewicht gerät
Dein Körper ist ein hochkomplexes Kommunikationssystem, in dem Hormone die entscheidenden Botschaften übermitteln. Einige von ihnen haben einen direkten Draht dazu, wie schnell oder langsam dein Stoffwechsel läuft.
- Schilddrüsenhormone (T3/T4): Sie sind die absoluten Chefs deines Stoffwechsels. Eine Unterfunktion kann dazu führen, dass dein gesamtes System auf Sparflamme läuft. Das merkst du dann an ständiger Müdigkeit, unerklärlicher Gewichtszunahme und dem Gefühl, immer zu frieren.
- Insulin: Dieses Hormon ist dafür zuständig, den Zucker aus dem Blut in deine Zellen zu schleusen. Bei einer Insulinresistenz klappt das nicht mehr richtig – der Zucker bleibt im Blut und wird stattdessen als Fett gespeichert.
- Cortisol: Das „Stresshormon“ kann bei chronischer Überproduktion den Blutzucker in die Höhe treiben und den Muskelabbau fördern. Beides zusammen senkt deinen Grundumsatz spürbar.
Ein hormonelles Ungleichgewicht kann weitreichende Folgen haben, die weit über das Gewicht hinausgehen. Falls du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest, findest du in unserem Ratgeber 7 effektive Tipps zur Hormonbalance wertvolle Anregungen, um deinen Körper wieder in Einklang zu bringen.
Die kleinen Helfer mit großer Wirkung
Neben den Hormonen gibt es noch die Mikronährstoffe – Vitamine und Mineralstoffe, die als winzige Zündkerzen für unzählige Stoffwechselprozesse dienen. Fehlt auch nur einer dieser wichtigen Helfer, kann der Motor schnell ins Stottern geraten.
Stell dir vor, du baust ein Auto zusammen. Du kannst den besten Motor und die besten Reifen haben, aber wenn eine einzige, winzige Schraube fehlt, wird das Auto nicht richtig fahren. Genauso ist es mit Mikronährstoffen in deinem Körper.
Besonders wichtig für einen aktiven Stoffwechsel sind:
- Eisen: Unerlässlich für den Sauerstofftransport im Blut. Und ohne Sauerstoff gibt es keine effiziente Energieverbrennung.
- Jod & Selen: Dieses Duo ist entscheidend für die Produktion der Schilddrüsenhormone. Ein Mangel kann hier direkt zu einer Unterfunktion führen.
- B-Vitamine: Sie sind die Alleskönner im Energiestoffwechsel und an fast jedem Schritt beteiligt, der Nahrung in nutzbare Energie umwandelt.
Stoffwechselstörungen sind in Deutschland ein wachsendes Problem. Zwischen 2006 und 2020 nahmen Rehabilitationsmaßnahmen aufgrund solcher Erkrankungen stetig zu. Parallel dazu leiden etwa 23 % der Deutschen an einer stoffwechselbedingten Fettleber, oft begleitet von genau den hormonellen Dysbalancen und Nährstoffdefiziten, die den Stoffwechsel ausbremsen.
Ein gezielter Blick ins Blut durch einen Nährstofftest oder einen Hormontest kann dir endlich Klarheit verschaffen. Oft ist das der erste Schritt, um die wahren Ursachen für einen trägen Stoffwechsel zu entdecken, anstatt weiter im Dunkeln zu tappen.
Gezielte Analysen statt allgemeiner Ratschläge
Du hast deine Ernährung umgestellt, bewegst dich mehr und versuchst, besser zu schlafen – aber irgendwie fühlst du dich immer noch ausgebremst und die Ergebnisse bleiben aus? Das ist frustrierend und ein klares Zeichen dafür, dass allgemeine Ratschläge an ihre Grenzen stoßen. Jeder Körper ist einzigartig. Was bei einer Person Wunder wirkt, kann bei dir einfach verpuffen.
Statt weiter zu raten, was deinen individuellen Stoffwechsel bremst, kannst du es gezielt herausfinden. Der Schlüssel liegt darin, von außen nach innen zu blicken und deinem Körper die Möglichkeit zu geben, dir genau zu zeigen, wo es hakt. Die Bluttests für zu Hause von mybody-x.com sind hier der direkteste Weg, um vom Vermuten zum Wissen zu gelangen.
Finde die Bremse in deinem System
Oft sind es unsichtbare Blockaden auf zellulärer Ebene, die deinen Motor drosseln. Mit den Selbsttests von mybody-x.com kannst du diesen verborgenen Ursachen gezielt auf den Grund gehen. So erhältst du ein klares Bild davon, an welchen Stellschrauben du wirklich drehen musst.
Stell dir vor, dein Auto fährt nicht richtig. Du würdest ja auch nicht einfach wahllos Teile austauschen, sondern erst einmal den Fehlerspeicher auslesen lassen. Genau dieses Prinzip kannst du jetzt für deinen Körper nutzen:
- Der Nährstofftest: Ein Mangel an essenziellen Vitaminen und Mineralstoffen ist eine der häufigsten Ursachen für einen trägen Stoffwechsel. Fehlt deinem Körper beispielsweise Eisen, kann er nicht genug Sauerstoff transportieren, um Energie zu verbrennen. Ein Mangel an B-Vitaminen wiederum legt die gesamte Energieproduktion lahm. Ein Nährstofftest deckt solche Defizite präzise auf, damit du gezielt auffüllen kannst.
- Der Hormontest: Wie bereits besprochen, sind Hormone die obersten Regisseure deines Stoffwechsels. Eine unentdeckte Schilddrüsenunterfunktion oder ein chronisch erhöhter Cortisolspiegel können jede deiner Anstrengungen sabotieren. Ein Hormontest schafft hier Klarheit und zeigt dir, ob dein hormonelles Orchester im Takt spielt.
- Der Unverträglichkeitstest: Chronische Entzündungen durch unentdeckte Lebensmittelunverträglichkeiten können deinen Körper und damit auch deinen Stoffwechsel belasten. Ein Test gibt dir Aufschluss, welche Nahrungsmittel du vielleicht besser meiden solltest.
Wenn du dich fragst, wie genau eine solche Analyse abläuft und welche Erkenntnisse sie dir bringen kann, empfehlen wir dir unseren ausführlichen Leitfaden zur Stoffwechselanalyse zum Abnehmen. Dort erfährst du alles über die Hintergründe und den Nutzen gezielter Tests.
Vom Ergebnis zur Lösung
Der Prozess ist dabei denkbar einfach und diskret. Du nimmst eine kleine Probe bequem bei dir zu Hause und sendest sie an unser zertifiziertes Labor in Deutschland. Dort wird sie analysiert, und du erhältst anschließend einen verständlichen Ergebnisbericht, der dir genau aufzeigt, wo deine Werte stehen.
Das Beste daran ist jedoch, dass du mit den Ergebnissen nicht allein gelassen wirst. Du bekommst konkrete, auf dich zugeschnittene Handlungsempfehlungen. Anstatt also allgemeine Tipps zu befolgen, erfährst du, ob du mehr eisenreiche Lebensmittel essen, deine Schilddrüsengesundheit unterstützen oder deinen Stresslevel senken solltest.
Dieser personalisierte Ansatz macht den entscheidenden Unterschied. Er gibt dir die Kontrolle zurück und ermöglicht es dir, deinem Körper genau das zu geben, was er für einen optimalen Stoffwechsel benötigt. So wird die Frage „Was regt den Stoffwechsel an?“ für dich ganz individuell beantwortet – basierend auf Fakten, nicht auf Vermutungen.
Dein Fahrplan für einen aktiven Stoffwechsel im Alltag
Du hast jetzt eine Menge darüber gelesen, was deinen Stoffwechsel auf Trab bringt. Super! Das Wissen ist der erste, entscheidende Schritt. Aber die echte Veränderung passiert erst, wenn diese Theorie zu deinem ganz normalen Alltag wird – ganz ohne Stress und starre Regeln.
Sieh deinen Körper nicht als Gegner, den du besiegen musst, sondern als Partner. Es geht nicht darum, von heute auf morgen alles perfekt zu machen. Viel wichtiger sind die kleinen, bewussten Entscheidungen, die du jeden Tag triffst. Genau die summieren sich und bringen dich langfristig zu mehr Energie und Wohlbefinden.
Ein beispielhafter Tag für deinen Stoffwechsel-Boost
Damit du dir besser vorstellen kannst, wie das aussehen kann, haben wir hier mal einen einfachen Tagesablauf zusammengestellt. Das ist kein strenger Plan, sondern pure Inspiration. Nimm dir, was für dich passt, und pass es an deinen Rhythmus an.
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Morgens (ca. 07:00 Uhr): Dein erster Handgriff sollte zu einem großen Glas lauwarmem Wasser sein. Das weckt sanft deine Verdauung auf und füllt die Flüssigkeitsspeicher wieder auf. Danach gibt’s ein Frühstück, das dich satt macht und mit Power versorgt – zum Beispiel Rührei mit etwas Gemüse oder ein cremiger Quark mit frischen Beeren und einer Handvoll Nüssen.
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Vormittags (ca. 10:30 Uhr): Zeit für einen kleinen „Workout-Snack“ am Schreibtisch oder wo auch immer du gerade bist. Steh auf, streck dich einmal lang und mach für fünf Minuten ein paar Kniebeugen oder Hampelmänner. Das bringt deinen Kreislauf ordentlich in Schwung und ist die beste Waffe gegen das drohende Mittagstief.
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Mittags (ca. 13:00 Uhr): Auch deine Hauptmahlzeit sollte reich an Eiweiß und Ballaststoffen sein. Eine große Schüssel Salat mit gegrillter Hähnchenbrust, Linsen oder Kichererbsen ist dafür ideal. Versuch, schwere, kohlenhydratlastige Mahlzeiten zu meiden, die dich danach ins Koma fallen lassen.
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Nachmittags (ca. 16:00 Uhr): Wenn der kleine Hunger kommt, greif lieber zu einer Handvoll Nüssen oder einem aromatischen grünen Tee statt zum Schokoriegel. Das hält deinen Blutzucker stabil und gibt dir nachhaltige Energie bis zum Abend.
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Abends (ca. 19:00 Uhr): Ein leichtes Abendessen wie gedünsteter Fisch mit viel Gemüse ist perfekt. So muss dein Körper nachts keine Schwerstarbeit leisten und kann sich voll auf die Regeneration konzentrieren.
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Später Abend (ca. 22:00 Uhr): Schalte alle Bildschirme mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen aus. Das blaue Licht stört die Produktion deines Schlafhormons. Eine kurze Meditation oder ein warmes Bad signalisiert deinem Körper, dass es Zeit ist, zur Ruhe zu kommen und das Stresshormon Cortisol abzubauen.
Sieh diesen Plan als eine Art Leitfaden, nicht als starres Gesetz. Finde heraus, was sich für dich und deinen Körper gut anfühlt. Wenn du aber merkst, dass dein Motor trotz aller Bemühungen einfach nicht rundläuft, könnte eine tiefere Ursache dahinterstecken. Ein Hormontest oder Nährstofftest von mybody-x.com kann dir wertvolle Hinweise geben, ob vielleicht ein Ungleichgewicht deine Fortschritte blockiert.
Was du dich schon immer zum Thema Stoffwechsel gefragt hast
Hier kommen die Antworten auf die brennendsten Fragen, die uns immer wieder erreichen. Kurz, knackig und direkt aus der Praxis, damit du schnell Klarheit für deinen Weg gewinnst.
Kann man einen „eingeschlafenen“ Stoffwechsel wirklich wieder aufwecken?
Ja, absolut! Dein Stoffwechsel ist kein festgeschriebenes Schicksal, sondern ein dynamisches System, das auf deinen Lebensstil reagiert. Du kannst ihn mit den richtigen Impulsen gezielt wieder in Schwung bringen.
Geduld und die passenden Maßnahmen sind hier der Schlüssel. Es geht darum, deinem Körper durch eine kluge Ernährung, gezielten Muskelaufbau und einen ausbalancierten Alltag die richtigen Signale zu senden, damit er wieder auf Touren kommt. Manchmal braucht es dafür aber erst die Klarheit, die dir ein Bluttest geben kann, um die wirklich wirksamen Hebel zu finden.
Welche Rolle spielt der Schlaf für den Stoffwechsel?
Eine absolut entscheidende. Schlafmangel ist wie ein Störsender für deine Hormone – er wirbelt die wichtigen Hunger- und Sättigungshormone Ghrelin und Leptin durcheinander, was oft zu Heißhungerattacken führt. Außerdem kann zu wenig Schlaf die Reaktion deines Körpers auf Insulin verschlechtern.
Guter und ausreichender Schlaf ist eine der wirksamsten und gleichzeitig am meisten unterschätzten Methoden, um deinen Stoffwechsel zu pflegen. Betrachte ihn nicht als Luxus, sondern als eine der wichtigsten Säulen deiner Gesundheit.
Wie schnell kann ich mit Ergebnissen rechnen?
Das ist natürlich sehr individuell, aber eine realistische Erwartung ist Gold wert. Manche positiven Effekte spürst du oft schon nach wenigen Tagen – zum Beispiel mehr Energie im Alltag oder eine ruhigere Verdauung.
Andere, tiefgreifendere Veränderungen, wie die spürbare Steigerung deines Grundumsatzes durch Muskelaufbau, brauchen dagegen mehrere Wochen bis Monate konsequenter Arbeit. Denk immer daran: Nachhaltigkeit schlägt auf diesem Weg jeden kurzfristigen Sprint.
Bist du bereit, vom Raten ins Wissen zu wechseln und die wahren Gründe für deinen trägen Stoffwechsel aufzudecken? Mit den Analysen von mybody-x.com findest du heraus, welche Nährstoffe dir fehlen oder ob deine Hormone im Gleichgewicht sind.
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