Was hat Hautalterung mit den eigenen Genen zu tun?
Weil Anlagen zu Feuchtigkeitsbindung und Kollagenabbau von Mensch zu Mensch verschieden sind. Ein DNA-Test ordnet sie ein, in 18 Berichten auf 40 Seiten.
Hautalterung ist ein Wort, unter dem sehr Verschiedenes verkauft wird. Ein Teil davon hängt an Umwelt und Gewohnheiten, ein anderer an Anlagen, die von Geburt an feststehen. Wie fest die Haut Feuchtigkeit bindet, wie schnell Kollagen abgebaut wird und wie stark sie auf Reize reagiert, ist bei zwei Menschen unterschiedlich. Genau diese Anlagen liest der Test aus und ordnet sie ein, verteilt auf 4 Kapitel: Hauttyp, Empfindlichkeit, Hautalterung und Nährstoffbedarf. Jeder Punkt steht dabei für sich. Es gibt keine Gesamtnote und keinen Buchstaben, in den du einsortiert wirst. Was daraus für den Alltag folgt, ist bescheidener, als die Werbung im Kosmetikregal nahelegt: keine andere Haut, sondern eine bessere Grundlage für die Auswahl. Wer weiß, dass seine Haut zu Trockenheit neigt oder empfindlich auf Reize reagiert, kauft anders ein als jemand, der es ausprobiert. Die Grenze gehört an dieselbe Stelle: Der Test misst nichts, er sagt nichts über den heutigen Zustand deiner Haut, und über Erkrankungen sagt er ebenfalls nichts. Er ist eine Einordnung für deinen Alltag und keine medizinische Anleitung. Die Anlage ist keine Festlegung, sondern eine Beschreibung dessen, womit du arbeitest.
Für wen lohnt sich ein DNA-Test für die Haut?
Für alle, deren Frage wirklich nur die Haut betrifft. Wer mehrere Themen hat, bekommt sie im Longevity ALL IN ONE zusammen, dort ist die Haut enthalten.
Dieser Test ist der kleinste im Sortiment: 18 Berichte auf 40 Seiten, gegenüber 74 Berichten auf 240 Seiten beim Longevity. Das ist keine Schwäche, sondern eine Entscheidung, und trotzdem gehört sie offen gesagt. Wer neben der Haut auch wissen will, wie sein Stoffwechsel arbeitet oder welches Training zu ihm passt, kauft hier zu wenig. Das Hautthema ist im Longevity ALL IN ONE enthalten, zusammen mit drei weiteren Bereichen. Die meisten, die hier landen, haben eine ähnliche Vorgeschichte. Sie haben ausprobiert, was andere gelobt haben, und stehen trotzdem wieder unschlüssig im Regal. Für sie beantwortet die Analyse eine einzige, aber hartnäckige Frage: womit fängt man bei der eigenen Haut überhaupt an. Der Ablauf ist schlicht. Du bestellst das Kit, gibst die Speichelprobe zu Hause ab und schickst sie ins Labor. Wenige Wochen später liegt die Auswertung bereit. Dann hast du zu einem einzigen Thema eine gründliche Einordnung in der Hand, für die eine Speichelprobe genügt hat, und was du daraus machst, entscheidest du selbst. Geht es dagegen um anhaltende Hautprobleme, führt der Weg nicht über eine genetische Analyse, sondern in eine dermatologische Praxis.